Der Turmbau zu Babel war vielfach ein Thema der Wissenschaft zur Frage des Geschehens, ob es sich um einen Mythos oder die Wirklichkeit handelt, insbesondere zur andauernden Diskussion der Frage, entstanden die verschiedenen Sprachen der Menschen tatsächlich aufgrund des Ausspruchs Gottes: “Wohlauf, lasst uns herniederfahren und dort ihre Sprache verwirren, daß keiner des anderen Sprache verstehe.“ (Gen 11,7).

Wie immer man dazu stehen mag, verloren die Menschen damit die Grundlage einer gemeinsamen Kommunikation und sämtliche daraus entstandenen Vorteile. Sie mussten nunmehr Gemeinschaften aufbauen, welche sich aus den Menschen gründeten, die sich nur mit gleicher Sprache einer Gruppe verständigen konnten.

Der Drang bestimmter Menschen, den Turmbau zu Babel immer wieder zu beginnen, sich „in den Himmel zu begeben“, um sich damit über andere Menschen zu erheben, geht einfach nicht verloren. Das Ziel, Macht zu erlangen, wiederkehrend aus dem Unverständnis der Geschichte und alter Überlieferungen, ohne endlich ein Umkehrdenken zu bewegen, kann niemals Akzeptanz finden.

So steht in den Psalmen (Psalm 58, 2-12) geschrieben:

2Sprecht Ihr in Wahrheit Recht, Ihr Mächtigen? Richtet ihr in Gerechtigkeit die Menschenkinder? 3Nein, mutwillig tut ihr Unrecht im Lande, und eure Hände treiben Frevel. 4Die Gottlosen sind abtrünnig vom Mutterschoß an, die Lügner gehen irre von Mutterleib an. 5Sie sind voller Gift wie eine giftige Schlange, wie eine taube Otter, die ihr Ohr verschließt, 6daß sie nicht höre die Stimme des Zauberers, des Beschwörers, der gut beschwören kann. 7Gott zerbrich ihnen die Zähne im Maul, zerschlage, Herr, das Gebiß der jungen Löwen! 8Sie werden vergehen wie Wasser, das verrinnt. Zielen Sie mit ihren Pfeilen, so werden sie ihnen zerbrechen. 9Sie gehen dahin, wie Wachs zerfließt, wie eine Fehlgeburt, die die Sonne nicht sieht. 10Ehe eure Töpfe das Dornfeuer spüren, reißt alles der brennende Zorn hinweg, 11Der Gerechte wird sich freuen, wenn er solche Vergeltung sieht, und wird seine Füße baden in des Gottlosen Blut; 12und die Leute werden sagen: /ja, der Gerechte empfängt seine Frucht, ja, Gott ist noch Richter auf Erden.“

Die v§v verstehen sich als Träger einer rechtsstaatlich handelnden Solidaritätsgemeinschaft.

Recht, Gerechtigkeit, Menschenrechte, Völkerrecht, Heimat, Zugehörigkeit, sind unabdingbare Attribute, die bei den v§v Priorität besitzen. Rassische, politische und konfessionelle Neutralität der v§v ist ebenfalls Grundsatz mit höchster Priorität. Dieser Grundsatz verkörpert die Voraussetzung für die Anerkenntnis der Statuten des IStGH Den Haag, der UN-Resolution A/RES/56/83, der Resolution 217 A (III) sowie des Status der Natürlichen Person mit der Rechtsfähigkeit nach § 1 BGB.

Die v§v verstehen sich als Träger einer rechtsstaatlich handelnden Solidaritätsgemeinschaft.